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Holz im Außenbereich wirksam schützen: der komplette Leitfaden

Holz im Außenbereich wirksam schützen: der komplette Leitfaden

Holz im Außenbereich hat drei Gegner: UV-Strahlung, Feuchtigkeit und Mikroorganismen. Wer alle drei im Griff hat, hat jahrzehntelang Freude an Fassade, Zaun und Terrasse. Dieser Leitfaden zeigt das System dahinter.

Die drei Gegner verstehen

Das Drei-Schichten-System

1. Der Untergrund: sauber, trocken (unter 18 Prozent Holzfeuchte), tragfähig. Reinigung mit Holzreiniger, bei Belag mit Algenentferner.

2. Die Grundierung: dringt ein, schützt vor Feuchtigkeit von innen und gibt dem Anstrich Halt. Auf rohem Holz Pflicht, Produkte unter Grundierungen und Füller.

3. Der Schutzanstrich: je nach gewünschter Optik Lasur, Öl oder deckende Holzfarbe. Zwei Anstriche sind Standard, Wetterseiten und Fenster bekommen drei. Den Systemvergleich finden Sie unter Welche Holzfarben gibt es?

Der Pflegeplan

Häufige Fragen

Was ist der häufigste Fehler? Auf feuchtes oder schmutziges Holz streichen. Der beste Anstrich hält nicht auf schlechtem Untergrund.

Brauchen alle Hölzer denselben Schutz? Nein. Weichhölzer wie Fichte brauchen eher Grundierung und Filmschutz, Harthölzer eher tief eindringende Öle wie Benar UVR. Mehr zum Werkstoff unter Rohstoff Holz.

Welches Produkt passt zu meinem Projekt? Die Formel H-K-A (Holz, Klima, Anwendung) führt Sie in drei Schritten hin, oder Sie fragen einen Händler in Ihrer Nähe.